Kuchen und Kubismus

 

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In der wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit der Ersten Tschechoslowakischen Republik hat der Kubismus die architektonische Erneuerung der Stadt wie nirgends sonst geprägt. Im „Haus zur Schwarzen Muttergottes“ kann man in einem Museum die Originalität des tschechischen Kubismus intensiv studieren. Das Haus ist selbst ein kubistisches Meisterwerk und wurde vor dem Ersten Weltkrieg von dem Architekten Josef Gočár entworfen.

Wer sich über den bloßen musealen Kunstgenuss auf den Genuss einlassen will, kann aber schon im ersten Stock innehalten und im Grand Café Orient einkehren. Da gibt es feinsten Kuchen und süße Torten, aber auch gepflegte tschechische Mahlzeiten. Beim Essen kann man sich ganz dem Kubismus und dem Gefühl, zur Avantgarde zu gehören, hingeben, denn das Café ist komplett im authentischen Stil gehalten – von der Bar, über die Möbel bis zu den Leuchtern an der Decke… (DD)

2 Gedanken zu “Kuchen und Kubismus

  1. Pingback: Noch einmal: Kuchen und Kubismus |

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